Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Psychotherapie

Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren, das darauf ausgerichtet ist, aktuelle Belastungen zu verstehen und gezielt zu verändern. Sie geht davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten miteinander zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen. In der Therapie werden ungünstige Muster sichtbar gemacht und durch neue, hilfreiche Strategien ersetzt. Dabei arbeitet die Verhaltenstherapie sehr praktisch und lösungsorientiert – oft mit Übungen für den Alltag, um Veränderungen nachhaltig zu verankern.

Eine Therapiesitzung dauert in der Regel 50 min. In manchen Fällen kann die Dauer jedoch variieren. Eine Gruppenbehandlung dauert in der Regel 100 min.

In der Regel findet eine Sitzung pro Woche statt. Bei Bedarf können auch längere oder kürzere Abstände sinnvoll sein.

Die Dauer einer Psychotherapie richtet sich nach dem individuellen Anliegen und dem jeweiligen Bedarf. Der Ablauf und die Ziele der Therapie werden gemeinsam besprochen und festgelegt.
In der Regel umfasst eine Kurzzeittherapie bis zu 24 Einzelsitzungen, eine Langzeittherapie bis zu 60 Einzelsitzungen. Zusätzlich können sogenannte Bezugspersonenstunden stattfinden. Damit umfasst die Kurzzeittherapie zusätzlich bis zu 6 Bezugspersonenstunden, die Langzeittherapie bis zu 15 Bezugspersonenstunden.

Die ersten Sitzungen dienen dem Kennenlernen und der Abklärung aktueller Beschwerden. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die diagnostische Einschätzung von Symptomen. Gemeinsam werden die vorliegenden Probleme und die passenden Unterstützungsmöglichkeiten besprochen. Außerdem kann geprüft werden, ob eine therapeutische Zusammenarbeit gut passt. Die Kosten werden in der Regel ohne vorherige Genehmigung vom Kostenträger übernommen.

Bei Kindern und Jugendlichen sind regelmäßige Gespräche mit Eltern oder Bezugspersonen wichtig. Sie werden je nach Alter und Thema sinnvoll in den Prozess integriert. Die gesetzliche Schweigepflicht ggü. der PatientInnen bleibt dabei bestehen.

Bitte sagen Sie Termine bis 48 Stunden vorher ab. Terminabsagen können telefonisch oder per Mail erfolgen. Bei einer zu späten Absage versuche ich den Termin neu zu besetzen. Gelingt das nicht, berechne ich für den ausgefallenen Termin ein Bereitstellungshonorar.

Nein, eine Überweisung ist nicht notwendig. Sie können direkt Kontakt aufnehmen.

Das Honorar richtet sich nach der Gebührenordnung für PsychotherapeutInnen (GOP). Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten meist vollständig oder anteilig. Die ersten Sitzungen (Sprechstunden und Probatorik) werden in der Regel ohne Genehmigung getragen. Bitte klären Sie vor Therapiebeginn die Konditionen Ihres Tarifs.

Weitere Fragen?

Kontaktieren Sie mich gerne – ich beantworte Ihre Fragen persönlich.

Kontakt aufnehmen